Faszinierend!
Melos setzt Meilensteine.

Faszinierend!
Melos setzt Meilensteine.

3D-Printing als Zukunftsthema

Tiefes Verständnis für komplexe Werkstoffe, ein neuentwickelter Druckkopf und ein innovatives Verfahrensprinzip. Die Perspektive stimmt: Wir machen elastomerbasierte Granulate für die additive Fertigung nutzbar. Die dreidimensionale Gestaltung von Spielplatzflächen ist nur der Anfang.

Melos: 3D-Druck für anspruchsvolle Lösungen – Ingenieurskunst, die Zukunft gestaltet!

Melos auf der FSB 2017

Melos: Know-how rund um Druck-Technologie und Werkstoffe

Der 3D-Druck ist den Kinderschuhen entwachsen und die Vielfalt der Anwendungen wird in den kommenden Jahren massiv zunehmen. Um Potenziale maximal auszuschöpfen braucht es ein optimales Zusammenspiel von Druck-Technologie und verdruckbaren Werkstoffen. Bei Melos arbeiten wir intensiv an einer Spezialisierung auf Pastenverdruckung verschiedenster Materialien. Unser neuer Druckkopf vereint unterschiedliche Methoden der additiven Fertigung und orientiert sich dabei stark am mittlerweile weit verbreiteten FFF-Verfahren (Fused Filament Fabrication).

Melos 3D-Printing: Interdisziplinär in die Zukunft

Das Melos Team ist fasziniert von den Möglichkeiten des 3D-Drucks. Wir sind offen für neue Ideen aller Branchen und entwickeln schon heute gemeinsam mit Chemikern, Ingenieuren, Industriedesignern und Architekten aus Ideen konkrete Lösungen.

Teils stehen wir noch am Anfang, doch wir haben Ziele: Design-Elemente für Immobilien-Projekte und selbsttragende Architektur. Bau- und Dämmstoffe. Bunte 3D-Figuren, die Spielplätze und Themenparks beleben. Anspruchsvolles Prototyping, schnell und effizient. Große 3D-Körper mit komplexen Innengeometrien. Und vielleicht schon bald Wohn-Strukturen auf Mond und Mars. Vorteil Pastendruck: Materialkompositionen ohne Grenzen.

3D-Printing Delphin

Melos Material- und Technikkompetenz: Vielfalt ohne Grenzen

Das elastomerbasierte Granulat wird mit einem speziellen Bindemittel zu einer hochviskosen Paste aufbereitet. Je nach Anforderung kann die Granulatstruktur variieren. Granulatgröße, Form und Größenverteilung des Feststoffes beeinflussen den Druckprozess und werden Projekt für Projekt exakt aufeinander abgestimmt.

Die Bandbreite erlaubt eine deutliche höhere Druckeffizienz von großvolumigen Bauteilen. Zur schnellen Material-Aushärtung nach Düsenaustritt kommt eine spezielle Chemie mit Reaktionsbeschleuniger zum Einsatz. Denkbar ist eine Übertragung des Prinzips Pastendruck auf Materialien wie z. B. Holz, Sand oder Glas.

Das Verfahren erlaubt eine effiziente Herstellung von größeren Volumenkörpern. Der Zielmarkt liegt bei Baukörpern von vorzugsweise mehr als 1 Kubikmeter Volumen. Anwendungsbereiche sind aktuell in erster Linie Spielplatzfiguren aber auch der Formenbau, wo schwierige Geometrien per 3D-Druck entsprechend einfach abgebildet werden können.

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